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Marketing Tipps

Assoziationen und Gefühle

Assoziation muss positiv sein

* *

Das ist die erste Aussage, die für Werbung gelten sollte!

* *

Beispiel:

Erasco Werbung! Frage des Sohnes: Kann ich meine Freunde mitbringen, und alle essen dann gemeinsam? Wer kennt diese Werbung nicht und hat positiv reagiert?

Ja, diese Werbung weckt eine positive Assoziation, man will am liebsten gleich genau diese Suppe probieren.

Der Beginn von Reaktionen auf Werbung ist bei allen Menschen gleich, ganz gleich welche Erziehung sie genossen haben, welcher Kultur sie angehören, es ist eine archetypische Reaktion eine unbewusste Reaktion, denn,

Jeder wünscht sich:

  • gut zu leben und
  • froh und glücklich zu sein
Und genau das muss in irgendeiner Art und Weise ausgesprochen werden, dann hat man automatisch Erfolg.

Das Grundbedürfnis eines jeden ist Liebe und Glücklichsein,

der Gegensatz dazu ist die Angst.

Unsere Welt basiert zur Zeit auf Angst.

Man muss bei Werbung auch analysieren woraus das Bedürfnis besteht aus Liebe oder aus Angst.

Wenn eine Lebensversicherung wirbt, dass man schnell abschließen sollte, da doch schon in der nächsten Minute, das oder das passieren könnte, basiert diese Aussage auf der Angst Solche Werbung ist schlechte Werbung, man erreicht hier kein gutes Gefühl, es ist ganz einfach der falsche Weg .

Gute Werbung weckt Liebe und ein Wohlgefühl.

Aber wie erreicht man, dass man solche Werbung auch selbst verfassen kann?

Der erste Grundsatz dazu ist,

Man muss sich selber lieben und das tun, was man liebt,

d.h. man muss sich selbst akzeptieren, dann tue ich das, was ich liebe!!

Umgesetzt auf die Produkte heißt das

Zuerst muss ich das Produkt lieben, dann kann ich es auch in Liebe weitergeben und dann kann der Funke erst überspringen.

Wenn man wirbt und es steckt keine Liebe dahinter, dann entsteht Ablehnung aus der unsichtbaren Ebene heraus.

Das heißt der eigene Glaube im Hintergrund ist unbewusst negativ und man betreibt Selbstsabotage.

Man sagt im Unterbewusstsein: das Produkt mag ich eigentlich nicht und will es eigentlich auch nicht weitergeben, ich will damit keinen Erfolg haben, denn

Erfolg bedeutet Verantwortung und diese wird abgelehnt.

Ein Traum aus dem Unterbewusstsein zeigt uns dieses ganz deutlich:

Man läuft und läuft und kommt nie ans Ziel.

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Was sagt uns das ?

Es ist unbewusst, man will das Ziel nicht erreichen, weil ich, wenn ich mein Ziel erreicht habe in ein tiefes Loch falle, also kein Ziel mehr habe.

Wie drückt sich das jetzt bei einem Verkauf aus:

Man sagt unbewusst zum Kunden, gibt es ihm unbewusst weiter komm mir nicht zu nah, ich will gar nicht verkaufen?

Das entsteht, wenn man sich nicht mit dem Produkt identifizieren kann, bzw. man das Produkt selbst nicht liebt.

Hier wird sich jeder selbst analysieren und die Aufgabe dieser Lektion ist,

nach dem Aufstehen schaut jeder in den Spiegel und sagt zu sich selbst,

- ich akzeptiere mich, so wie ich bin, ich liebe mich, so wie ich bin.

Danach beobachtet jeder die Werbung, die ihm über den Weg läuft und beobachtet sich selbst mit den Fragen,

- Was passiert bei mir, wenn ich die Werbung beobachte und warum passiert das.

Wenn wir nicht nur automatisch wahrnehmen, sondern unsere Aufmerksamkeit auf die bestimmten Situationen (hier die Werbung) richten, dann erkennt man etwas und dann sieht man auch etwas, was man vorher nie gesehen hat.

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